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Yogis, Qi Gong Meister, Meditierende aus vielen Zeiten und Kulturen kamen zum gleichen Schluß:

Atem ist Leben. Mit ihm beginnt und endet alles.

 

Ein – wie ich finde – weiser Mann hat einmal gesagt: "..mit spätestens 40 sollte man mal anfangen langsam auszuatmen.."

 

Nur – einfach mal Auszuatmen gestaltet sich im durchaus nicht immer entspannt verlaufenden Lebensalltag mal mehr, mal weniger leicht.

 

Je nachdem wie gut mein Körper im Fluß mit mir und meinen Atem ist,

um so ruhiger kann ich mitten in meinem Leben sein,

kann ich  ich sein.

Und um so souveräner kann ich mit Widerständen im Innen und Außen umgehen

und das, was da jeden Tag unvorhergesehen oder erwartet passiert gelassener erleben.

 

 

 

Im Atem schwingen auch unsere Gefühle, unser innerer Ausdruck mal schnell, mal langsam, mal verhalten, mal frei.

Stimme besteht aus Atem. Freier Atem und freie Stimme wohnen im wohlgespannten Körper.

 

So reagiert jeder Mensch individuell mit An- und Entspannung, ist ganz eigen in der Atem- und Stimmgebung,

so ist die Wohlspannung einfach nur ein persönlicher Wohlfühlzustand.

Ein Zustand der inneren Mitte, der Zentrierung, der jederzeit erlernt bzw. wieder aufgeweckt werden kann.

Dieser Zustand betrifft nicht nur den Körper, unser Fühlen und Denken,
er kann sich auch wohltuend in unser Leben ausweiten.

 

Es wäre mir eine Freude, Sie darin zu unterstützen Ihren persönlichen Weg des Auszuatmens, Ihren Wohlfühlzustand

und wenn Sie mögen, auch ihre Stimme zu entdecken.

 

 

kurz gesagt:

 

Beginne baldmöglichst

täglich

tief auszuatmen

lande in dir

finde Ruhe

und deinen Kern

gib ihm liebevoll

deine Stimme

und

lebe dich.

 

 

Ihre Silvia Mári Tontscheva.

 

 

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